Jahreslosung der Ev. Kirche 2020: „Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“ (Markus 9,24)

 

 

Jahresthema der Ev. Frauenhilfe/ Westfalen 2020: „Der Globus quietscht und eiert...!“

     Globalisierung und Schöpfungsverantwortung

 

FH - Ein Platz ist frei für Sie

Herzlich willkommen!

 

Wir treffen uns am 2. Mittwoch eines Monats um 15 Uhr im Gemeindehaus, Schwesterngang 1

 

FH Kamen Nord-West
wird begleitet von:


Pfr. Brandhorst und Pfr. Suk

Ansprechpartner:

Fr. Schürhoff (Tel. 10606)

Fr. Vittinghoff (Tel. 10082)

 

 

 Achtung!!

Wegen der KINDERBIBELWOCHE (12. bis 16. 10.) findet unser FH-Nachmittag im Oktober am 3. Mittoch (21.10.) statt!

 

 

Programm am 21.10. um 15 Uhr im Gemeindehaus:

 

"Sei kein Frosch!" Wissenswertes und Heiteres rund um den Frosch

 

 

VERGANGENE VERANSTALTUNGEN

 

Rückblick/ 9. September 2020

[Bu] Bei mildem Spätsommerwetter hatten sich heute erstmalig nach der Sommerpause 14 Frauenhilfe-Schwestern im Gemeindehaus versammelt.

Mit musikalischer Begleitung begann der Nachmittag. Passend zum beginnenden Herbst waren "Herbstgeschichten" unser Thema. Corona bekam zwar auch ein wenig Zeit eingeräumt, dies aber auf nette Art und Weise anhand von Auszügen aus dem neuen Buch von "Oma Bergmann", in welchem sie sich mit den Tücken auseinandersetzt, die die Corona-Krise mit sich brachte. Ein schöner Nachmittag, an dem es viel zu erzählen gab.  

 

 

 

[Bu] Gedanken zum Jahresthema 2020 "Der Globus quietscht und eiert..."

 

Unsere Erde dreht sich täglich einmal um die eigene Achse, einmal pro Jahr um die Sonne. Ihre Bewegung ist ellipsenförmig und die Erdachse steht schief zur Umlaufebene um die Sonne, woraus sich die Jahreszeiten ergeben. Die Erdachse zeigt immer in dieselbe Richtung, also von links unten nach rechts oben. Wissenschaftler haben festgestellt, dass bei der Erde ein sog. "Kreiseleffekt" besteht wie wir ihn von einem rotierenden Kreisel kennen: er scheint zu "eiern". Seine Rotationsachse zeigt lange Zeit in dieselbe Richtung, wodurch er sich stabilisiert. Die Erdachse pendelt bzw. "eiert" auch, allerdings mit einem unvorstellbar langen Zyklus von ca. 25800 Jahren, sodass wir es nicht wahrnehmen.

Unser Jahresthema "Der Globus quietscht und eiert..." bezieht sich auf den Titel eines in der Mundorgel abgedruckten Liedes von Josef Mühlbauer. Es stammt aus den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts und viele von uns haben es sicherlich auf Klassenfahrten im Bus gesungen. Fanden wir als Schüler/innen den Text nur lustig, so begreifen wir ihn heute als so aktuell wie nie zuvor. Hier die erste Strophe:

 

Der Globus quietscht und eiert, der Rost sitzt überall.

Bald ist er ausgeleiert, der alte Erdenball!

Doch wir, wir woll´n ihn schmieren.

Wer wäre nicht dafür?

Und ´s dann nochmal probieren!

Refrain: Ja, singt eins, zwei, drei, vier: ...

 

Unsere Erde eiert auch im übertragenen Sinn. Vieles liegt im Argen, heute mehr denn je. Der Rost, das sind z.B. die Zerstörung der Umwelt und die negativen klimatischen Veränderungen. Aber auch die Armut vieler Menschen, die Kriege, die Zerstörung oder der herrschende Rassismus sind Rost. Rost zerstört, das wissen wir alle. Am besten ist es, etwas gegen ihn zu tun, wenn man etwas erhalten will. Wir alle stehen in der Verantwortung, denn wie es im Liedtext steht: "Bald ist er ausgeleiert, der alte Erdenball". Das sehen und begreifen wir alle und dürfen uns davor nicht verschließen. Es ist quasi "fünf vor zwölf" oder besser gesagt: eigentlich ist es schon viel später...

Handeln ist angesagt. Das sagt uns der Text ebenfalls. Und wie geschieht das am besten? Die dritte Zeile sagt es ganz deutlich: "Doch wir, wir woll´n ihn schmieren." Das WIR ist das große Zauberwort, denn es kann nur etwas bewegt werden, wenn alle zusammenstehen, die Initiative ergreifen und mithelfen. Dafür sind wir alle, wenn wir gefragt werden. Im Lied heißt es: "Wer wäre nicht dafür?" Nur: Der erste Schritt ist immer der schwerste und daher bleibt so vieles auf der Strecke.

Fangen wir einfach mit einem kleinen Schritt an! Viele Menschen mit ihren kleinen Schritten können zusammen Großes bewegen. "Und ´s dann nochmal probieren!" Nicht entmutigen lassen, sondern es nochmals probieren. Das sollte unsere eindeutige Antwort sein. Zuversichtlich sollten wir einstimmen in das "JA" wie es die letzte Liedzeile vorsagt.

Darum hat unsere Frauenhilfe dieses Jahresthema gewählt: Wir sollen uns erinnern an unsere Verantwortung für unsere Umwelt und unsere Mitmenschen. Selbst wenn der Einzelne nur zu kleinen Schritten bereit ist, so kann er doch etwas zum Gelingen beitragen.

Ich wünsche allen Frauenhilfe-Schwestern eine schöne Sommerzeit!

Ihre /eure Gisela Buchner

 

 

 

 

 

VERGANGENE VERANSTALTUNGEN

 

Rückblick/ 11. März 2020:

[Bu] An diesem Tag ging es um den Erfinder der Blindenschrift Louis Braille (1809 bis 1852) und seine große Leistung, Menschen mit Sehbehinderung das Leben zu erleichtern und ihnen Zugang zu Kommunikation und Wissen zu ermöglichen.

Zunächst erfuhren wir in berührender Weise etwas über den Lebensweg Louis Brailles, der im Alter von drei Jahren in der Sattlerwerkstatt seines Vaters einen schweren Unfall hatte, in dessen Folge er sein Augenlicht verlor. Der wissbegierige Junge verlor aber nie seinen Mut und dachte über eine Schrift für Blinde nach, damit auch sie Teilhabe an Literatur und Wissen haben sollten. Das war zur damaligen Zeit nicht üblich; oft beschäftigte man Blinde mit Arbeiten wie Korbflechten. Louis Braille lernte Ideen anderer Blinder kennen, die für sich ein eigenes System entwickelt hatten. Sein Ziel war die Entwicklung eines Systems, das für alle Blinden gut erlernbar und nützlich sein sollte. Das Ergebnis war ein einfaches Punktesystem, mit dem noch heute Blinde lesen können.

Wir versuchten, mit geschlossenen Augen Motive zu ertasten und übten an kleinen Beispielen unseren Namen in der Blindenschrift zu schreiben. Das war gar nicht so einfach, wir konnten aber die Funktionsweise der Blindenschrift gut nachvollziehen. Insgesamt gesehen ein für alle kurzweiliger Nachmittag.

 

Rückblick/ 6. März 2020:

[Bu] Am Freitag um 15 Uhr waren 42 evangelische und katholische Frauen im Katholischen Pfarrheim zusammen gekommen, um gemeinsam den Weltgebetstag zu begehen. Wir begrüßten einander in der Sprache der Stämme, wie sie in Simbabwe leben, mit "Kwasiwai", "Salibonani" und "Hello". Die Tische waren bunt in den Landesfarben Simbabwes eingedeckt und eine Schwester unserer FH-Gruppe hatte Simbabwe vor unseren Augen zum Leben erweckt: Zwei Tische waren mit bunten Tüchern geschmückt, darauf lagen in einer Schale exotische Früchte. Kunstvoll aus Papier gefaltete Elefanten und Kamele und bunt bemalte Regenbogeneidechsen aus Papier, wie sie typisch für Afrika/ Simbabwe sind, belebten die Szenerie. Vögel, ein Zebra und ein Papagei bereicherten das Arrangement. Sogar typische Musikinstrumente lagen zum Anschauen aus. Die in Simbabwe liegenden Viktoriafälle und die typischen Steinhäuser hatte sie phantasievoll dargestellt. Für ihre Mühe sei ihr an dieser Stelle nochmals besonders gedankt!

Den Gottesdienst feierten wir in froher Atmosphäre. Es wurden viele Lieder gesungen. Dabei unterstützte uns der Organist bestens. Anschließend wurde bei Kaffee und leckerem Kuchen geplaudert. Die Kollekte ergab den stolzen Betrag von 204 Euro, und die Unterschriftenaktion zum teilweisen Schuldenerlass für Simbabwe und Umwandlung des frei werdenden Betrages in Bildungsarbeit und andere Projekte kam gut an. Ein gelungener Weltgebetstag 2020!

 

Rückblick 12. Februar 2020:

[Bu] Die Andacht von Pastor Brandhorst brachte uns Alfred Döblins Leben und Werk nah, einem Schriftsteller, der es wegen seines klaren  Bekenntnisses zum christlichen Glaubens schwer hatte und um seine Anerkennung als Schriftsteller kämpfen musste.

Zur Vorbereitung auf den Weltgebetstag der Frauen am 6. März bekamen die Frauenhilfeschwestern am heutigen Nachmittag vorab einen kleinen Einblick in das Weltgebetsland 2020 Simbabwe. Passend dazu war auch der äußere Rahmen heute etwas bunter als sonst: Die Tische waren mit gelben, roten und grünen Servietten und Fähnchen in den Landesfarben Simbabwes eingedeckt und warteten auf die Gäste. Ein Bildervortrag brachte uns das im Süden Afrikas gelegene Land und seine Bewohner nah. Der Baobab-Baum (Affenbrotbaum), dem in Afrika mytische Eigenschaften zugeschrieben werden, spielte in einer Geschichte eine wichtige Rolle. Besonders erfreulich war aber die Tatsache, dass wir heute musikalisch am Flügel begleitet wurden. Das bereichert unser Zusammensein und wir freuen uns schon auf das nächste Mal.       

 

Rückblick/ 15. Januar 2020:

[Bu] Zum ersten gemeinsamen Nachmittag des Jahres 2020 waren erfreulich viele Frauenhilfeschwestern gekommen! Auftakt für das neue Halbjahresprogramm bildete der Themennachmittag "Engel - nicht nur zu Weihnachten". Wir erfuhren anhand von Bildern etwas über die Ursprünge und die Bedeutung der himmlischen Gesandten in vielen Kulturen und davon, wie sich die Vorstellung von den Himmelsboten im Laufe der Menschheitsgeschichte gewandelt hat. Die Geschichte vom "Nachweihnachtsengel" und das berührende Gedicht "Es müssen nicht Männer mit Flügeln sein" wurden vorgelesen. Pastor Suk nahm in seiner Andacht Bezug auf  unser Tagesthema und sprach über die eindrucksvolle Bronzeplastik  "Der Schwebende" von Ernst Barlach. Außerdem wurde das neue Halbjahresprogramm erläutert. Den Abschluss bildete der von Pastor Suk gelesene bekannte Engelssegen. Ein insgesamt schöner Nachmittag, an dem uns sogar der Sonnenschein begleitete!

 

Rückblick/ 11. Dezember 2019:

[Bu] Für die Adventsfeier hatte das Vorbereitungsteam die Tische festlich geschmückt und viel vorbereitet, damit es für alle ein fröhlicher Nachmittag werden sollte. Pastor Brandhorst begleitete unsere Feier mit einer schönen Andacht, die uns schmunzeln ließ, aber zugleich auch nachdenklich machte. Seine kräftige Unterstützung beim Singen schätzten wir auch diesmal wieder. Gedichte, kleine Geschichten und ein gelungenes Spiel mit verteilten Rollen erfreuten alle sehr. Das Singen der Weihnachtslieder berührt uns doch alle Jahre wieder neu und zeigt uns das Besondere an dieser Zeit der Erwartung; nicht nur der Geschenke wegen, sondern wegen der besonderen Botschaft, die alle Zeiten überdauert hat.


PS: Allen Mitgliedern unserer Frauenhilfe Nord-West wünsche ich frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Ich freue mich schon jetzt auf unsere zukünftigen gemeinsamen Nachmittage in froher Runde und auf ein schönes, abwechslungsreiches Programm, auf das sich alle freuen.

Ihre/ Eure Gisela Buchner   

 

Rückblick/ 13. November 2019:

[Bu] Wir freuten uns über unser Beisammensein in großer Runde!! Pastor Suk hatte uns eine sehr berührende Geschichte mitgebracht: Sie handelte von zwei Menschen aus dem niederländischen Roermond, die aus Familien verschiedener Religionen stammten, die aber trotz aller damals bestehenden Anfeindungen an ihrer Liebe festhielten. Als der Ehemann starb, wurde er auf dem evangelischen Friedhof beerdigt. Jahre später bestattete man seine Frau nicht neben ihm, sondern auf dem katholischen Friedhof, der, durch eine Mauer getrennt, nebenan liegt. Erst durch die Aufstellung ihrer Grabsteine (ein eindrucksvolles Bild davon hatte Pastor Suk mitgebracht) wurde ihre Einheit wieder hergestellt.- Nach unserem Kaffeetrinken waren die Gemeinsamkeiten von Judentum und Christentum unser Thema. Wir hörten die Geschichte eines Rabbiners, der die ganze Welt verändern wollte und schließlich einsah, dass er mit der Veränderung bei sich selbst anfangen musste. Viele Begriffe und Redewendungen haben wir aus dem Hebräischen in unsere Alltagssprache übernommen. Anschaulich lernten wir typische Merkmale beider Religionen kennen. Trotz Unterschieden vereint beide Religionen die Suche nach Frieden: Das hebräische Wort "Schalom" (Frieden) bedeutet nicht nur die Abwesenheit von Streit und Krieg, sondern eine unverbrüchliche Hoffnung auf das friedliche Miteinander aller Menschen unter Achtung der Natur. Unsere "Nächstenliebe" meint dasselbe. Frieden ist allerdings kein Dauergast. Wie brüchig er ist, davon hören und sehen wir täglich. Die "Stolpersteine" in unserer Stadt verweisen auf die jüdischen Mitbürger unserer Stadt, die im 2. Weltkrieg verfolgt wurden. "Suche den Frieden und jage ihm nach!" (Psalm aus dem AT) ist deshalb die Jahreslosung unserer Ev. Kirche für 2019. - Es blieb auch noch Zeit, gemeinsam über die Gestaltung des nächsten Halbjahres nachzudenken.

 

Rückblick/ 9. Oktober 2019:

[Bu] An diesem Mittwoch trafen wir uns unter der Leitung von Pastor Brandhorst im Gemeindesaal. Unser Gast war heute Frau Sigrid Rissiek. Es erwartete uns ein buntes Leseprogramm.

Mit viel Liebe waren die Tische herbstlich eingedeckt und der Herbst war natürlich auch das Thema in der Andacht und unseren Liedern. Nach der üblichen Stärkung mit Kaffee und reichlich Kuchen begann der 2. Teil des Nachmittages. Frau Rissiek hatte eine bunte Mischung von Gedichten aus ihren Büchern zusammengestellt, die sie in lebendiger Weise vortrug. Da gab es ein Nussknackergedicht, ein emsiges Eichhörnchen wurde geschildert, der Herbst mit seinen bunten Farben hatte einen eindrucksvollen Auftritt. Ein Gedicht über ein Schwarzweißbild erzählte die Lebensgeschichter einer Frau in berührender Weise. Ein alter Teddybär, der eine besondere Bedeutung im Leben der Autorin hat, bekam eine liebevolle Würdigung in einem Gedicht. Frau Rissiek bekam für ihren Vortrag viel Applaus, sie hat uns einen wunderbaren Nachmittag beschert! Danke!

 

Rückblick/ 25. September 2019:

[Bu] Gut besucht war am Mittwochnachmittag der Gottesdienst der Bezirksfrauen der FH/ Bezirksverband Unna. Anfang September hatte man in Kamen-Heeren bereits das 110-jährige Bestehen des Bezirksverbandes gefeiert. Abschluss der Feierlichkeiten war nun der der "Gottesdienst zum Beginn der Winterarbeit" in der Stadtkirche Unna. Die Frauenhilfegruppen Kamen Nord-West und Kamen Ost waren auch mit einigen Vertreterinnen dabei. Nach herzlicher Begrüßung durch Barbara Hölken vom Bezirksverband feierten alle einen schönen Gottesdienst mit anschließendem Abendmahl in der vom Sonnenlicht erhellten Kirche. Die ansprechende Predigt hielt Angelika Weigt-Blätgen vom Landesverband Soest über den Text "Lobe den Herrn meine Seele..." Den Abschluss bildete ein gemütliches Beisammensein im Gemeindesaal.

 

Rückblick/ 11. September 2019:

[Bu] Eingefunden zu unserem Themennachmittag "Glück und Glas- wie schnell bricht das!" hatten sich etwas mehr als 20 Mitglieder. Pastor Suk begleitete unseren Nachmittag. Nach einem frohen Begrüßungslied machten wir uns zunächst einige Gedanken über die Begriffe "Glück" und "Glas".

Das Wochenlied erklang leider etwas zaghaft; es wäre uns besser gelungen, wenn noch einige Stimmen zur Unterstützung da gewesen wären...

Nach Kaffee, leckerem Kuchen und belegten Brötchen klappte dann das nächste Lied wieder in gewohnter Weise! Das fröhliche Lied war eine gute Überleitung zum 2. Teil des Nachmittags.

Wir erfuhren etwas über die Geschichte und Herstellung von Glas und die Beschaffenheit unterschiedlicher Glasarten. Eine kleine Geschichte über ein Trinkglas war auch dabei. Viele Sprichwörter und Redensarten, die "Glück" und "Glas" zum Thema haben, waren zusammengestellt worden. Danach hörten wir viel Interessantes zum Thema "Glaskunst", sahen eine kleine Ausstellung mit kunstvoll hergestellten Objekten, und der abschließende Bildvortrag brachte Wissenswertes über Kirchenfenster, die Fertigung von Butzenscheiben und Hinterglasmalerei.

Als Erinnerung an die Geschichte und unseren Themennachmittag erhielt jeder eine kleine Überraschung.

Gegen 17:00 Uhr klang der abwechslungsreiche Nachmittag aus.