Auszug aus einem Artikel in „UNSERE KIRCHE“

[Wz] Die ostdeutschen Theologen Friedrich Schorlemmer und Christan Wolff kritisieren die Veranstaltungen zum Reformationsjubiläum. Die diversen Kirchentage in Mitteldeutschland, seien zu einer grandiosen Selbsttäuschung geworden. Es sei trotz Mammutprogrammen versäumt worden, „die Krise der Kirche in unserer verweltlichten Gesellschaft offen anzusprechen“.

Der Bedeutungsverlust der Kirche schreite mit wachsender Geschwindigkeit voran. „Ein dramatischer Traditonsabbruch“ sei zu beobachten. Dadurch gingen wesentliche Glaubensinhalte verloren und seien kaum mehr abrufar. „Glaube und Bildung, durch die Reformation miteinander verbunden, fallen heute auseinander“, beklagen Schorlemmer und Wolff, „Wenn wir dem vorhandenen biblischen Analphabetismus und dem Traditionsabbruch innerhalb der Kirchen nicht offensiv begegnen, wird sich die Kirche weiter marginalisieren (unwichtig machen)“.

 

Wz: Die beiden Theologen haben wohl recht. Tun wir also etwas dagegen:
Begegnen wir dem Traditionsabbruch offensiv
.

 


Sind auch Sie dieser Meinung? - Oder beurteilen Sie diese Situation anders? Diskutieren Sie mit uns!

Dienstag 31. Oktober 2017, 11 Uhr
Pauluskirche
Reformationsgottesdienst

 

Nach dem Gottesdienst würden wir gern mit Ihnen über die oben angesprochenen Fragen ins Gespräch kommen.

 

Bei einem Imbiss und Getränk möchten wir Ihre Meinung kennenlernen.

 

Wir laden Sie herzlich ein!

 

Ihre Evangelische
Kirchengemeinde Kamen